Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

es war ein Jahr mit sehr großen politischen Herausforderungen und manch schwierigen Entscheidungen. Die immer noch nicht völlig überwundene Corona-Pandemie und die Folgen für unsere Gesellschaft, vor allem für Kinder und Jugendliche, der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Putins auf die Ukraine mit unermesslichem Leid für viele Familien, der Kampf um Demokratie und Gleichberechtigung im Iran, aber auch die Folgen der Katastrophe im Ahrtal und Teilen der Eifel und der damit verbundene lange Weg des Wiederaufbaus – das alles wird uns auch im kommenden Jahr und darüber hinaus begleiten.
Umso mehr wünsche ich Ihnen/ euch ein paar besinnliche Tage, in denen wir uns auch noch mal bewusst machen sollten, wie wertvoll es ist, dass wir in diesem Land in Demokratie und einem – bei aller berechtigten Kritik an einzelnen Dingen – stabilen Sozialstaat leben. Und dass wir damit ebenfalls eine Verpflichtung haben. Von Marie von Ebner-Eschenbach stammt das Zitat: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ Das beinhaltet aus meiner Sicht auch, dass wir im Kampf um die Rettung des Weltklimas und die Bewahrung des Artenschutzes auch im kommenden Jahr große Aufgaben vor uns haben.
Ich wünsche Ihnen/ euch daher etwas Zeit zum Durchatmen, schöne und erholsame Feiertage mit der Familie sowie ein gutes, gesundes neues Jahr.
Gleichzeitig bedanke ich mich für die gute Zusammenarbeit in der vergangenen Zeit und freue mich auf weitere interessante, diskussionsfreudige, konstruktive, spannende und freundliche Begegnungen und Gespräche in 2023.

Herzlichst,
Ihre/ eure
Jutta Blatzheim-Roegler

PS: Wie jedes Jahr habe ich mich dafür entschieden, auf den Druck und Versand persönlicher Weihnachtskarten zu verzichten. Stattdessen unterstütze ich mit einer entsprechenden Spende das Bündnis für Menschlichkeit und Zivilcourage Bernkastel-Wittlich e.V., das Jugendkulturzentrum Bernkastel-Kues, Annas Verein – Von Betroffenen für Betroffene e.V. , den Verein für Kunst, Kultur und Inklusion e.V. sowie das Projekt „Asociatia Autism Helping Hands“ in Petrosani in Rumänien von SoFiA e.V. - Soziale Friedensdienste im Ausland.



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