Mit Vertretern der BI „Stopp B8 Umgehungen“ im Verkehrsministerium

Nach einem Informationsbesuch Ende Mai vor Ort in Weyerbusch hatte Jutta Blatzheim-Roegler MdL der dortigen Bürgerinitiative „Stopp Ortsumgehungen B8 zugesagt, einen Gesprächstermin im Verkehrsministerium (MWVLW)  zu vermitteln. Dankenswerterweise nahm sich Staatsekretär Andy Becht (MWVLW) nun die Zeit, um Vertreter der Bürgerinitiative zu empfangen. 

In einem freundlichen und offenen Gespräch konnten die Mitglieder der BI, Herr Weller, Herr Orfgen und Herr Drogi ihre alternativen Vorstellungen für einen verkehrssichernden Umbau ohne Großprojekt vorstellen. Besonders wiesen sie daraufhin, dass mehrere Ortsteile zerschnitten, die ursprüngliche Planung sehr nahe an inzwischen entstandenen Neubaugebieten vorbeiführe und landwirtschaftliche Flächen in hohem Maße betroffen sein würden.

Staatssekretär Becht erläuterte den Verfahrensstand und den Umstand, dass die Erweiterungen an der B8 seitens des Bundes als übergeordnete Nord-West-Verbindung im Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen sei.

„Ich hoffe mit der Bürgerinitiative, dass im Verlauf der weiteren Untersuchungen eine Neubewertung des Projekts stattfindet. In Zeiten der Klimakrise muss insbesondere das Thema Flächenversiegelung betrachtet werden. Verkehrssichernde Maßnahmen sollten heutzutage nicht mehr alleine mit der Schaffung neuer Straßen bzw. Ortsumgehungen beantwortet werden“, so Jutta Blatzheim-Roegler MdL nach dem Gespräch. Die Mitglieder der Bürgerinitiative dankten Jutta Blatzheim-Roegler für die Vermittlung des Termins mit dem Staatssekretär.



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