Heute beteiligte sich Jutta Blatzheim-Roegler als verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion am 6. VCD-Wortwechsel zum Thema Alltagsradverkehr in Rheinland-Pfalz. Der Landesverband des ökologischen Verkehrsclubs VCD hatte zur Podiumsdiskussion eingeladen, um darüber zu sprechen, wie eine zukunftsfähige Radinfrastruktur aussieht, die man für die Verkehrswende braucht. Im Raum stand die Frage, ob es in Rheinland-Pfalz eine Alltagsradverkehrs-Strategie gibt.
Rupert Röder vom Landesvorstand des VCD plädierte für eine bessere Vernetzung von Rad und ÖPNV. Erst dadurch sei der Einsatz des Fahrrades im Alltag möglich. Jutta Blatzheim-Roegler ergänzte, dass auch der Ausbau von sogenannten Radschnellwegen die tägliche Bewältigung von Fahrstrecken mit dem Rad begünstige. Jupp Trauth, VCD-Gründungsmitglied und Radwegeplaner, forderte darüber hinaus Fahrradstraßen. Auf diesen haben Räder Vorrang und Autofahrer müssen sich an die Geschwindigkeit der Radfahrer anpassen.
Grundsätzlich wurde festgehalten, dass das normale Fahrrad das einzige Verkehrsmittel ist, das ohne Emissionen auskommt. In der Zeit des Klimawandels ein großer Vorteil, der entsprechend gefördert werden sollte.
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