Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte zum Abschluss seiner Deutschlandreise in alle 16 Bundesländer heute den rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz. Aus diesem Anlass fand am Abend eine Festveranstaltung mit Landtagsabgeordneten, Vertretern der Landesregierung und jugendlichen Ehrengästen im Plenarsaal im Landesmuseum Mainz mit dem Titel „Herausforderung Demokratie – Von der Mainzer Republik bis heute“ statt. In seiner Ansprache ging der Bundespräsident auf die Bedeutung der „Mainzer Republik“ für die Entwicklung der Demokratie in Deutschland ein und zog eine Bilanz seiner Deutschlandreise sowie seines ersten Amtsjahres. Auf seiner Deutschlandreise hatte Bundespräsident Steinmeier gemeinsam mit seiner Frau Elke Büdenbender besondere Orte der Demokratie besucht.
Zentrales Anliegen der Veranstaltung war, Demokratie wieder für alle erfahrbar zu machen. Landtagspräsident Hendrik Hering betonte, das Demokratie vom Engagement der Menschen lebe. Sie bleibe nur so lange stabil, wie Menschen sich aktiv für sie einsetzten. Demokratie müsse gelernt werden. Es sei deshalb eine bedeutende gesellschaftliche und politische Aufgabe, Demokratie schon für Kinder erfahrbar zu machen. Jede Schülerin und jeder Schüler sollte im Laufe seiner Schulzeit einen besonderne Ort der Demokratie besuchen.
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